Betriebsurlaub

vom 13.12.2022 bis zum 06.01.2023

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HHC-Blüten
HHC-Hanfblüten sind tatsächlich CBD-Hanfblüten, die mit Hexahydrocannabinol (HHC) angereichert sind.

HHC kommt natürlich in der Cannabispflanze vor, allerdings nur in sehr begrenzten Mengen, weshalb es im Labor mit CBD hergestellt wird. Natürliche Blüten mit einem hohen HHC-Gehalt gibt es daher nicht. HHC-Blüten werden durch Beschichtung von CBD-Blüten mit HHC-Isolat hergestellt – durch gleichmäßiges Besprühen der Knospen mit HHC-Destillat oder mit einer neuen Methode werden CBG Blüten infunsiert mit einem überraschend brillanten Ergebnis. Zum Test bieten wir kleine HHC Bestellmengen ab 1 Gramm an. Sehr gerne werden auch 3,5 Gramm in unseren Calipacks bestellt. Unsere zahlreichen zufriedenen Kunden kaufen oftmals anschließend größere Mengen um einen Preisvorteil zu erzielen. HHC Blüten kaufen

HHC im Onlinehandel – Was steckt hinter dem Trend?

Das Cannabinoid HHC breitet sich seit 2021 rasch auf dem europäischen Markt aus und wird bereits als mögliche, legale Alternative zum illegalen THC bezeichnet. Die Forschungslage dazu ist jedoch noch bescheiden, über seine Wirkung ist bisher wenig bekannt. Im Onlinehandel finden sich verschiedenste Produkte, von Blüten über Öle bis hin zu Gummies. Wir erklären Wissenswertes rund um HHC, seine Herkunft und Anwendungsformen.

Was ist HHC?

Hexahydrocannabinol, abgekürzt HHC, ist gemeinsam mit anderen Cannabinoiden, wie CBD und THC, natürlich in der Hanfpflanze enthalten. Erstmals entdeckt wurde es in den 1940er-Jahren von Roger Adams, einem US-amerikanischen Chemiker. Seinen Einzug nach Europa fand HHC jedoch erst im Jahr 2021.

Da der Anteil von HHC in der Pflanze sehr gering ist, wird es meist synthetisch hergestellt. Dieser chemische Herstellungsprozess, der als Hydrierung bezeichnet wird, wird im Labor durchgeführt. HHC ist ein Derivat von THC, was bedeutet, dass die molekulare Verbindung von THC aufgebrochen und mit Wasserstoff ersetzt wird, um HHC zu gewinnen.

Wie unterscheidet sich HHC von CBD und THC?

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein geprüftes und legales Cannabinoid, das von der WHO als sicher und gut verträglich eingestuft wurde. Es kommt bei verschiedenen Beschwerden zum Einsatz, da es unter anderem schmerzlindernd und beruhigend wirkt, ohne zu einem Rauschzustand zu führen. THC hingegen ist für seine berauschende Wirkung bekannt, weshalb es in vielen Ländern, so auch in Deutschland, unter das Suchtmittelgesetz fällt und verboten ist.

HHC ist im Vergleich noch wenig erforscht und wird als mögliche legale Alternative zu THC gehandelt. Im Gegensatz zu CBD wirkt auch HHC berauschend und kann süchtig machen, es soll jedoch eine geringere psychoaktive Wirkung als THC haben.

Wie wirkt HHC?

Zu HHC gibt es bisher wenige Studien, weshalb seine Wirkung noch nicht sicher belegt werden kann. Laut ersten Anwendungsberichten soll es ähnlich wie THC wirken und zu Leistungssteigerungen, erhöhter Euphorie sowie einer veränderten Wahrnehmung führen. Andere Anwender sprechen von einer beruhigenden, entspannenden Wirkung. HHC kann jedoch auch zu Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schwindel, Müdigkeit und Paranoia führen. Die Kurz- und Langzeitwirkungen sind noch nicht ausreichend erforscht, um konkrete Aussagen zu treffen.

Diese unterschiedlichen Erfahrungsberichte sind wohl auf die verschiedenen Formen von HHC zurückzuführen. Es enthält entweder 9R- oder 9S-HHC-Moleküle, wobei 9R-HHC-Moleküle grundsätzlich als wirksamer gelten. Da Regularien und Produktionsstandards noch fehlen, finden sich in den erhältlichen Produkten voneinander abweichende Konzentrationen.

Ist HHC legal?

Die rechtliche Lage von HHC ist derzeit noch etwas unklar. Cannabisprodukte sind in Europa legal, solange sie aus natürlichen Molekülen bestehen und ihr THC-Gehalt unter 0,3 % liegt. Da HHC mittels eines chemischen Verfahrens „natürlich“ aus THC gewonnen wird, ist die Auslegung dieser Richtlinie nicht ganz eindeutig. Grundsätzlich fällt HHC in Deutschland und Österreich jedoch weder unter das Betäubungsmittelgesetz noch unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz. Somit ist der Besitz und Konsum von HHC nach aktuellem Stand gestattet.

In welcher Form kann man HHC kaufen?

Meist wird HHC in Form von Liquids (für E-Zigaretten) oder Edibles (Lebensmittel) konsumiert. Im Onlinehandel sind Produkte mit HHC-Wirkstoff derzeit in folgenden Formen erhältlich:

Ein HHC-Vape ist eine elektronische Zigarette, die mit einem Liquid, einer Kartusche mit HHC-Öl, befüllt wird. Die Handhabung dieses sogenannten Vape Pens ist einfach und unkompliziert und erleichtert die Dosierung. Im Regelfall sind Vapes in wiederverwendbarer Form, die bei jeder Anwendung neu mit HHC-Kartuschen befüllt wird, oder als HHC-Pen in Einwegform verfügbar. Die Liquids sind meist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Im Gegensatz zum Rauchen wird der Wirkstoff beim Vapen lediglich verdampft und nicht verbrannt. Dadurch können weniger schädliche Stoffe entstehen als beim Rauchen.

HHC-Hanfblüten sind industrielle CBD-Blüten, die mit HHC-Destillat beschichtet werden. Sie können auf verschiedene Art und Weise konsumiert werden. Im Normalfall werden HHC-Blüten geraucht oder mit einem Vaporizer verdampft. Sie können jedoch auch in Lebensmitteln (z. B. Kekse) oder in Kapselform verabreicht werden.

Als Hash wiederum wird das Harz der Cannabispflanze bezeichnet, das mechanisch oder chemisch von der Pflanze getrennt wurde. Seine Konzentration ist höher als jene von Blüten, weshalb es mit Vorsicht gehandhabt werden sollte. Zur Herstellung von HHC-Hash wird CBD-Hash mit HHC-Destillat beschichtet. Üblicherweise wird Hash geraucht.

Zu guter Letzt ist HHC in Form von Gummies in verschiedenen Flavor Richtungen erhältlich, die verwendet werden. So wird das sonst übliche Rauchen oder Verdampfen umgangen.

Auch die beliebten Cali Packs sind mittlerweile mit HHC verfügbar. Cali Packs beinhalten, wie der Name schon sagt, Cannabisblüten aus Kalifornien, denen eine besonders hohe Qualität nachgesagt wird. Zudem stechen sie durch eine besonders bunte, auffällige Verpackung hervor, die ebenfalls an den kalifornischen Lifestyle angelehnt ist. Dass die Blüten aus Kalifornien importiert werden müssen, spiegelt sich auch in einem höheren Preis wider. Da die kalifornischen Blüten jedoch häufig eine höhere THC-Konzentration aufweisen, als in Europa erlaubt ist, werden teilweise Cali Packs mit europäischen Hanfblüten verkauft, die sich einzig durch ihre Verpackung abheben.

Fazit

HHC ist in Europa relativ neu und unbekannt, weshalb die Forschung dazu noch nicht weit fortgeschritten ist. Europäische Länder gestatten derzeit den Konsum von HHC, Deutschland und Österreich eingeschlossen. Im Onlinehandel sind verschiedenste Produkte mit abweichenden Konzentrationen zu erstehen. Anwender berichten von unterschiedlichen Erfahrungen, von erhöhter Euphorie bis hin zu Entspannung. Mit Sicherheit kann nur gesagt werden, dass HHC wegen der mangelnden Untersuchungen und Langzeitstudien mit Vorsicht zu handhaben ist.

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